Das Vielvölkertum und die Gefahren für die Demokratie

Zunächst ist es wichtig darüber zu informieren, wie bedeutend eine positive Kultur für einen Menschen und die Gemeinschaft in der dieser lebt ist. Das menschliche Gehirn kann nicht außerhalb der Kultur in der es lebt denken. Alles was das Gehirn wissen und erfinden kann ist innerhalb der Informationsbausteine, welche die Kultur präsentiert. Das menschliche Gehirn ist nur ein Stück Hardware und die Umwelt ist die Programmierung welche die Werte, Meinungen und Perspektive erschafft. Genauso wie die Kultur das Denken des Individuums bestimmt, so bestimmt sie aus dieser Folge heraus die Gesundheit und Lebensqualität eines Volkes. Eine Kulturveränderung macht den Unterschied in der wirtschaftlichen und sozialen Lage einer Region oder Nation. Das gesetzliche Rechtssystem einer Nation ist beispielsweise eine Folge der Kultur dieser Nation. Eine Kulturgemeinschaft ist immer auch eine Schicksalsgemeinschaft und die Kultur ist es die entscheidet ob eine Region ein Industrieland, ein Entwicklungsland oder gar ein Bürgerkriegsland ist. Wenn also jemand den Zustand in seinem Land beibehalten möchte, muss die Kultur erhalten bleiben und andersrum.

Es ist ein Naturgesetz, dass offene Grenzen zu Kulturvermischung führt und die Mischkultur entweder positiv oder negativ für das Volkswohl ist; je nach dem wie positiv oder negativ der Ursprungszustand war und wie stark das Gewicht der positiven oder negativen immigrierten Kultur ist. Eine Vermischung der Völker wirkt unvermeidbar kulturverändernd entweder ins positive oder ins negative. Wer die Farben Blau und Gelb vermischt, erhält Grün und zerstört somit Blau und Gelb, wobei die Stärke der Veränderung abhängig ist von der Stärke der Vermischung. Es ist wundervoll, dass es unterschiedliche Völker in der Welt gibt und der Erhalt dieser muss für einen jeden der dies anerkennt bedeutsam sein. Folglich ist nicht der Kulturerhaltende als Gefahr für die Weltkulturen zu betrachten, sondern vielmehr der linksradikale, antinationale und antivölkische Globalist, welcher eine Welt ohne Grenzen im Sinne einer scheinbaren Freiheit und Vermischung der Völker zur Zerstörung des Nationalgefühls im Sinne einer multikulturellen und somit kulturzerstörten Gesellschaft proklamiert.

Der langwierige Prozess einer solchen Vermischung führt steht's zu erheblichen kulturellen Konflikten weil sich die Werte der einen Gruppe von den Werten der anderen Gruppe unterscheiden. Hierbei geht es nicht zwingend um "richtige" oder "falsche" Werte sondern um Wertekonflikte. Bei relativer Ausgeglichenheit der Konfliktgruppen im Zusammenhang mit starken kulturellen Unterschieden kann dies sogar bis hin zu Bürgerkriegen führen wie zwischen Ukrainern und Volksrussen in der Ukraine und bei stark unausgeglichenen Gruppen zu Unterdrückung der Minderheitskultur wie die Unterdrückung der Kurden in der Türkei oder der Palästinenser durch die Israelis. Innerhalb katastrophalen Syrien-Krieges zeigen sich diese Konflikte zwischen Schiiten, Sunniten und Aleviten in ihrer brutalsten Form.

Als weitere Gefahr besteht die Isolation der Minderheitskulturen innerhalb einer kulturellen Region, welche sich von der Mehrheitskultur kulturell abschottet. Diese kulturell abgeschottete Gruppe ist nicht mehr als Teil der Nation zu sehen, sondern lebt mehr in Form einer kulturellen Enklave. Diese kulturellen Enklaven können sich sogar in einzelnen Stadtteilen wiederfinden. Ein Beispiel für ein solches Problem von kulturellen Enklaven befindet sich in den Vereinigten Staaten von Amerika. In den USA leben nur 13 Prozent Afroamerikaner, aber diese stellen die Hälfte der Gefängnisbevölkerung. Jeder vierte Schwarzamerikaner landet in seinem Leben irgendwann einmal im Gefängnis. Von den schwarzen Südafrikanern sind knapp 40 Prozent arbeitslos – bei den Weißen sind es im Vergleich nur etwas mehr als 5 Prozent. Die schwarzen Rassen sind aber nicht genetisch krimineller als die weißen oder gar die asiatischen. Die japanische Kultur beispielsweise hat mit-unter die geringste Kriminalitätsrate der Welt, ein japanisches Kind jedoch das in einer schwarzen Kultur aufwächst hätte eine genauso hohe Wahrscheinlichkeit kriminell zu werden wie die schwarzen Kinder. Ein schwarzamerikanisches Kind wiederum in einer japanischen Kultur hätte einen ebenso geringen Hang zur Kriminalität wie die dortigen japanischen Kinder. Verhalten ist somit das Produkt der Kultur in der ein Individuum aufwächst. Schwarze Kinder wachsen statistisch gesehen jedoch in einer kulturellen Enklave auf, welche den weißen Kinder meist erspart bleibt und so erklärt sich die erhöhte Kriminalität unter den Schwarzamerikanern.


Wandert eine hohe Zahl aus einer fremden Kultur in ein Land ein, so entsteht - wenn die Zahl hoch genug ist - keine Absorption der Migranten in die heimische Kultur, sondern vielmehr Ballungszentren, welche eine Form von kulturellen Enklaven darstellen. Sehen sich diese kulturellen Enklaven in der Eigenverantwortung über ihre Ballungszentren und gleichzeitig im Widerspruch mit den Gesetzen der Heimkultur, entsteht das, was heute in Deutschland als 'No Go Areas' bezeichnet wird. Ist die immigrierte Kultur in signifikant hoher Zahl, kann es auch zu einer Überfremdung für die Ureinwohner führen, so dass diese sich nicht mehr wohl in ihrem eigenen Land fühlen. Die Folge ist entweder ein Erstarken der Konflikte, Auswanderung der Ureinwohner (Deutschland) oder gar einem Genozid an der Minderheit (Amerika/Indianer).

Die Aufgabe eines Staates im Sinne der Erhaltung der Demokratie

Die Region stellt die Grundlage für das Volk, das Volk stellt die Grundlage für die Kultur, die Kultur stellt die Grundlage für den Staat und der Staat stellt die Grundlage für die gesellschaftliche Ordnung. Die gesellschaftliche Ordnung ist die Demokratie. Der Staat hat also die Aufgabe die kulturellen Voraussetzungen zu schaffen um die Demokratie zu erhalten und die Lebensqualität seines Volkes zu fördern. Wichtigste Aufgabe des Staates ist es hierbei, die Kultur des eigenen Volkes entweder weiter ins Positive zu führen oder vor einer kulturellen Dekadenz zu schützen und somit das Volk vor Schaden zu bewahren.

Legt man nun zugrunde, dass ein gesunder Staat nur auf Basis der Einigkeit seines Volkes möglich ist und multikulturelle Vielvölkerstaaten und insbesondere ihre Demokratien wie anhand vieler Beispiele ersichtlich, steht's stark geschwächt oder gar zum scheitern verurteilt sind, so muss die völkische Einheit geschützt werden um die kulturelle und somit die staatliche Stabilität zu gewährleisten. Dies ist besonders wichtig, wenn man das Selbstbestimmungsrecht der Völker als Grundlage für einen nachhaltig funktionierenden Staat und als Voraussetzung zur Vermeidung von territorialen Streitigkeiten nimmt. Unter der Annahme dass die Basis einer funktionierenden Demokratie die Gemeinschaft und Einigkeit ist, so kann angenommen werden, dass unverhältnismäßige Multikulturalität diese Gemeinschaft und Einigkeit behindert und somit eine Gefahr für eine funktionierende Demokratie ist.

Der Staat als Produkt der Kultur des Volkes stellt die notwendige Institution für den Erhalt der gesellschaftlichen Ordnung. Die Frage eines gesunden Staates ist in erster Linie eine Frage der Schaffung gesunder sozialer Verhältnisse als Fundament des Individuums. In einer globalisierten Welt birgt dies große Herausforderungen für den Staat, dessen Aufgabe es sein muss negative Kultureinflüsse von außen zu verhindern. Eine solche Bewahrung der Kulturellen Qualität ist dem Staat in einer kapitalistischen, antinationalen (linksliberalen) Gesellschaft dominiert von Wettbewerb, Egoismus, Opportunismus und Neid immer weniger möglich, denn das Gemeinschaftsgefühl wird zunehmend zerstört und dadurch gleichzeitig der Staat geschwächt. Heute wird der Staat in vielen Bereichen von Marktwirtschaft und Kapitalismus kontrolliert und kann nicht mehr dem Volkswohl dienen. Dies schadet dem Volkswohl erheblich, denn ein gesundes Gemeinschaftsgefühl ist zwingend erforderlich um eine Solidargemeinschaft zu bilden, in der sich alle gesellschaftlichen Klassen als Schicksalsgemeinschaft fühlen um zu kooperieren anstatt sich zu bekämpfen.

Was Einwanderung betrifft, so sind Grenzen und Eigentumsrechte die Grundvoraussetzung einer Marktwirtschaft. Genauso hat ein jeder eine Grenze um das Grundstück seines Hauses in das nicht jeder herein kann wie es einem gefällt. Ein Staat ist Sachverwalter eines gemeinschaftlichen Vermögens. Natur, Infrastruktur, Sozialsystem sind alle eigentumsrechtliche Vermögenstitel der Bürgergemeinschaft des Staates und müssen vor unkontrollierter Beanspruchung von außen geschützt werden. Um also die Grenzen innerhalb Europas über das Schengen Abkommen öffnen zu können, ist es zwingend notwendig die Grenzen nach außerhalb Europas konsequent zu schließen, denn die wirtschaftliche Lage von mehreren Milliarden Menschen außerhalb Europas wird sich in den nächsten Jahrzehnten aufgrund von Populationsvermehrung zunehmend verschlechtern und die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge drastisch steigen. Das Ziel eines erheblichen Teils dieser Menschen wird die Wanderung nach Europa sein. Über 3 Milliarden Menschen in der Welt müssen mit zwei Dollar am Tag auskommen und von diesen befinden sich 65 Millionen bereits auf der Flucht vor der Armut die ihre Kultur (und durch Einfluss durch Kartelle und IWF/Weltbank von außen) verursacht hat. In den vergangenen 60 Jahren hat sich die Erdbevölkerung verdoppelt und die meisten leben in Armut. Bis 2025 werden ca. 2 Milliarden Menschen unter Wassermangel leiden. Ein enormer Anstieg der Zahl an Wirtschaftsflüchtlinge ist demzufolge in den nächsten Jahren zu erwarten.

"Die Süd-Sahara in Afrika hat heute bereits immense Probleme. [...] Süd-Sahara ist kein Ort von dem 1 oder 2 Millionen Flüchtlinge entstehen, sondern von dort werden 5 oder 10 Millionen, vielleicht sogar mehr Flüchtlinge kommen und ihr Ziel sind nicht andere Länder in Afrika, sondern Europa. Wenn also Europa denkt, sie haben bereits heute eine Flüchtlingskrise, wartet darauf was in 20 bis 30 Jahren geschehen wird." - Brigadier General Stephen A. Cheney (9.Feb.2017 on The Chicago Council on Global Affairs).

Ist-Situation der kulturellen Veränderung durch Migration in der BRD

Wer glaubt dass die Einwanderung in Deutschland nicht stark genug ist um kulturverändernd zu wirken, sollte einmal die Immigrationszahlen und die Geburtenrate der Deutschen in den letzten Jahrzehnten objektiv betrachten. Die von Wirtschaftswachstum bestimmte deutsche Gesellschaft kann kaum noch Wert auf die Familie legen, weil beide Teile arbeiten müssen um überleben zu können. Dies führt dazu dass die Geburtenzahlen drastisch gesunken sind und das deutsche Volk inzwischen die geringste Geburtenrate auf der Welt hat. Zusätzlich existiert eine deutsche Auswanderung von jährlich ca. 150 Tausend und eine Einwanderung nicht-deutscher von 1,2-1,5 Millionen allein 2015. Die jüngsten Zahlen der Flüchtlingskrise sind hierbei nur die Spitze des Eisbergs, zeigen jedoch eine starke Beschleunigung der kulturellen Veränderung. Deutsche ohne Migrationshintergrund gibt es noch ca. 64 Millionen, in der Altersgruppe 20-35 noch 11 Millionen Volksdeutsche. Ein Spaziergang durch die Straßen der Großstädte der BRD reicht hierbei jedoch bereits meistens vollkommen aus um einen objektiven Eindruck zu gewinnen. Bereits heute liegt der Anteil an Migranten in der BRD bei über 20% und bei fortgehender Immigration in der Höhe der letzten Jahre inklusive Familienzusammenführung sowie Auswanderung Deutscher werden die Mehrheitsverhältnisse bereits in wenigen Jahren kippen. In NRW hat der Landtag bereits veranlasst sich nicht mehr auf "das deutsche Volk" vereidigen zu lassen.

Die Multikulturalität als Gefahr für die Demokratie

Die Aufgabe des Staates muss es also sein dekadente Kultureinflüsse von außen zu verhindern. Dies ist in einer globalisierten und kapitalistischen Welt stark erschwert, insbesondere nach der Zwangseinführung des angelsächsischen Kapitalismus in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg. Eine Bewahrung der kulturellen Qualität ist dem Staat in einer kapitalistischen und globalisierten Gesellschaft dominiert von Wettbewerb, Egoismus, Opportunismus und Neid immer weniger möglich, denn das Gemeinschaftsgefühl wird zunehmend zerstört und dadurch gleichzeitig der Staat geschwächt. Zudem hat die Masseneinwanderung jahrzehntelanger Immigrationspolitik dafür gesorgt, dass die Multikulturalität ein weiterer Faktor bei der Zerstörung des Gemeinschaftsgefühls wurde. Heute wird der Staat in vielen Bereichen vom Kapitalismus kontrolliert und kann nicht mehr dem Volkswohl dienen. Dies schadet dem Volkswohl erheblich, denn ein gesundes Gemeinschaftsgefühl ist zwingend erforderlich um eine Solidargemeinschaft zu bilden, in der sich alle gesellschaftlichen Klassen als Schicksalsgemeinschaft fühlen um zu kooperieren, anstatt sich  untereinander zu bekämpfen.

Die Schwierigkeiten bei unkontrollierter Einwanderung können je nach Stärke der Einwanderung und Kultur der Einwanderer so enorm werden, dass sie eine Gefahr für die Demokratie darstellen.  Denn die Demokratie benötigt ein Gemeinschaftsgefühl und ein solches kann in einer Multikulturalität nicht existieren. Beispiele hierfür finden sich zahlreiche besonders in der arabischen Welt wo viele unterschiedliche Kulturen in eine Nation  gezwungen werden und es unmöglich machen ein demokratisches System zu errichten. Die Folge sind autokratische Diktatoren, welche die Minderheitskulturen unterdrücken müssen oder selbst gestürzt und unterdrückt werden. Was hierbei zusätzlich nicht ignoriert werden darf ist, dass diese die Kultur welche ihnen mangelhafte wirtschaftliche Chancen bietet automatisch mitbringen.

Die kulturelle Qualität, welche die arabische Kultur mit nach Europa bringt wird nicht nur durch den wirtschaftlichen Durchschnittszuständen der arabischen Länder, sondern auch durch einen Report der Vereinten Nationen deutlich. Araber repräsentieren 5% der Weltbevölkerung und produzieren weniger als 1% der Bücher von denen die meisten religiöse Bücher sind. Spanien übersetzt mehr Bücher ins Spanische jedes Jahr als die gesamte arabische Welt seit dem neunten Jahrhundert Bücher ins Arabische übersetzt hat. Dies macht offensichtlich dass die religiös geprägte arabische Kultur versucht ihre religiöse Prägung beizubehalten und somit durch anderen Einfluss zu schützen. Die Schlussfolgerung hieraus ist dass die europäischen Araber kaum ein Interesse an einer Integration haben dürften. Statistiken des Ifo-Instituts von 2016 verdeutlichen die Qualität der Immigration:
  • 22% der neuen Einwanderer aus Krisengebieten sind ohne Hauptschulabschluss.
  • 70% der bisherigen Immigranten brechen laut Handwerkskammer ihre Lehre ab (Deutsche 25%).
  • Nach Arbeitserlaubnis arbeiten Knapp 50% nach 5 Jahren, im ersten Jahr nur 8%.
  • Von Immigranten aus der nicht westlichen Welt nach 2007 haben 43% kein Erwerbseinkommen.
Je nach Anzahl der Einwanderer, wird auch die Stärke des negativen Einflusses dieser Kulturvermischung bestimmt. Eine kulturelle Assimilierung (also die Übernahme der kulturellen Werte des Einwanderungslandes) ist ein Prozess über viele Generationen und kann auch nur geschehen wenn sich keine kulturellen Enklaven gebildet haben, was schwer bis gar nicht verhinderbar ist.

Das Erdogan Referendum im April 2017 hat gezeigt, welche Einstellung die Türken in Deutschland zur Demokratie haben.

Legt man nach dieser Schlussfolgerung nun zugrunde dass ein gesunder Nationalstaat nur auf Basis der Einigkeit eines Volkes möglich ist und demokratische Vielvölkerstaaten unterschiedlicher Kulturen wie anhand vieler Beispiele in der Welt ersichtlich steht's stark geschwächt oder zum scheitern verurteilt sind, so muss die Volkseinheit geschützt werden um die kulturelle und somit die staatliche Stabilität zu gewährleisten. Die Wahl von Donald J. Trump zum US Präsidenten hat erneut gezeigt, dass ein unverhältnismäßig großes Vielvölkertum (Multikulturalität) innerhalb eines Staates zu einer unvermeidbaren Unterdrückung der Minderheit führt. Je größer die Multikulturalität, desto größer die Unterdrückung einer geringen Minorität durch eine geringe Majorität und somit die Gefahr für die Demokratie. Geschichtlich betrachtet war eine Integration der schwarzen Bevölkerung in den USA und somit eine kulturelle Assimilierung aufgrund der hohen Menge an schwarzen Einwanderer nicht möglich, darum bildeten sich stattdessen kulturelle Enklaven zumeist in Großstädten mit zahlreichen Brennpunkten.

Unverhältnismäßiges Vielvölkertum kann langfristig zur Auslöschung von Völkern führen, die Vergangenheit hat dies bewiesen, Indianer/Amerikaner, Inkas/Mexikaner, Aborigines/Australier und viele mehr. In Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien wurden in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts von der internationalen Staatengemeinschaft Vielvölkerstaaten errichtet. Alle diese sind demokratisch und gesellschaftlich gescheitert und endeten in Blutvergießen.

"Die Bevölkerung Oberschlesiens ist zu Ende des Ersten Weltkriegs mit großer Mehrheit deutsch. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als sich Ost-Oberschlesien zum Industriegebiet entwickelt und die Grenzregion attraktive Arbeitsplätze für Menschen im nahen Russisch-Polen und im habsburgischen Galizien bietet, sind große Zahlen polnischer Industrie- und Landarbeiter in Schlesien eingewandert. Mit dem Zusammenbruch des deutschen Kaiserreichs und mit Kriegsende 1918 versuchen die polnischen Delegierten in Versailles und die Nachkommen der polnischen Gastarbeiter, ganz Oberschlesien dem neuen Polen anzuschließen. Im November 1918 erreicht die Revolution in Deutschland auch die Provinz Schlesien. In den Soldatenräten vieler Städte übernehmen Polen das Kommando und hissen die rot-weiße Fahne Polens auf den Rathausdächern. Sie versuchen, den Wechsel von der Monarchie zur Republik in einen Anschluß von Oberschlesien an Polen umzufunktionieren und die Siegerkonferenz in Versailles, wie im Falle Posens und Westpreußens, vor vollendete Tatsachen zu stellen. Es ist der erste Polenaufstand in Oberschlesien von vieren in drei Jahren." - Buch Der Krieg der viele Väter hatte

Jene 'One World' Globalisten, welche die Abschaffung von nationalstattlichen Grenzen fordern, müssen sich bewusst werden dass sie gleichzeitig damit auch die Abschaffung des Sozialstaates fordern.